Lungenfachärztliche Praxis und Schlaflabor Hans-Joachim Arndt
Pneumologie // Allergologie // Schlafmedizin // Innere Medizin // Sportmedizin

Indikationen:

Bei schlafbezogenen Atemstörung kommt es oft zum Verschluss der Atemwege im tiefen Rachenraum durch Zurücksinken der Zunge insbesondere in Rückenposition, nicht immer sind allein Schnarcher davon betroffen. „Atemaussetzer“ sind manchmal aber auch Folge von Störungen im zentralen Atemzentrum. Jeweils klagen Patienten in der Folge über Tagesschläfrigkeit, oftmals begleitet von Bluthochdruck und manchmal Herzrhythmusstörungen, gelegentlich können Vorboten eines Schlaganfalls auftreten. Dauert der Verschluss des Atemschlauches länger als 10 Sekunden kommt es zu einem Sauerstoffabfall – wiederholt sich dieser Vorgang in der Nacht viele Male liegt das Bild der obstruktiven Schlafapnoe vor.